Queesch FM #2 on Migration

The second Queesch FM show will finally be broadcasted!

Our main topic this time will be migration, the detention centre which is going to be opened in Luxembourg, the recent “French Fries Revolution” in Belgium.
All this will be underlined by amazing music, all more or less related to the topic of migration and a news trip with “Queesch around the World”.

Hope you listen again, either on Radio Ara (103.3 & 105.2 MHz) or online via Radio ARA Livestream


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FRONTEX rüstet in Griechenland auf

Anfang November treffen die ersten „JO RABITs“ (Joint Operation Rapid Border Intervention Teams) in Griechenland ein. Die schnelle Eingreiftruppe der Grenzagentur FRONTEX soll mit 175 gut ausgerüsteten Grenzschützern aus verschiedenen europäischen Ländern bei der Überwachung der griechisch-türkischen Landgrenze sogenannte „illegale Einwanderer“ abwehren, um so einen der letzten offenen Fluchtwege nach Europa zu verriegeln. Sie sollen zunächst zwei Monate bleiben, heißt es. Wegen des längst unbestreitbaren Zusammenbruchs des griechischen Asylsystems hatte die Regierung in Athen vergangene Woche diese Hilfe angefordert.
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Filed under: Human Rights,migration,politics — Tags: , , — claude_frentz - November 13, 2010 5:30 pm

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Bilan 25 ans Schengen:13250 morts

(communiqé par Jonk Lenk)
Depuis l’installation d’une frontière extérieure commune – à Schengen le 14.juin 1985 – 13250 immigrés sont morts aux frontières de l’Europe depuis 1993 (1).

Avec le « Système d’information Schengen (SIS) »(2) l’Union européenne s’est doté d’un moyen de contrôle et de criminalisation des migrants. SIS est lié à d’autres systèmes de surveillance et de contrôle notamment l’agence européenen « Eurodac » – située à Luxembourg-Kirchberg. Notons que l’Autorité de contrôle commune de Schengen (ACC), organisme de contrôle du système SIS, a regretté l’absence de cadre législatif encadrant l’évolution du système, rendant celle-ci malléable aux requêtes émises en fonction de la conjoncture et exposant le SIS à un élargissement incontrôlé de ses finalités et des données à caractère personnelles qui y sont incluses.
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Filed under: Human Rights,migration,politics — Tags: , , — claude_frentz - June 14, 2010 8:24 pm

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ASTI: Vive l’Europe, Vive la Grande-Region : Mais gardons nos sous a nous ! ?

Les frontaliers sont formés hors du Luxembourg – pas besoin de dépenser des sous pour leur éducation, pas besoin de construire des écoles, des lycées, de former et de payer des enseignants ! C’est la France, la Belgique, l’Allemagne qui s’en chargent à leurs frais.
Les frontaliers sont là pour faire tourner l’économie luxembourgeoise – sans eux plus de place financière, sans eux plus d’augmentation de la productivité !

Ils sont père ou mère d’enfants sans être des salariés à prestations sociales égales, les chèques services étant réservés aux résidents !
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Filed under: migration,politics — Tags: , , — farzel - May 6, 2010 8:08 am

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Rasist Christmas in Italy

Under the nick-name “White Christmas”, the 25th December the mayor of Coccaglio, a town of 7 thousand inhabitants on the North of Italy, will organize a chase for immigrants, wrote today the Italian daily La Republicca.

The town is ruled by a neo-fascist party Northern League. The author of the operation, Coccaglio’s councillor in charge of security, Claudio Abiendi, told La Republicca “For me, Christmas is not the holiday of hospitality, but instead that of the Christian tradition, of our identity”.

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Filed under: Discrimination,migration,politics — Tags: , , , , — Natalia - November 18, 2009 3:07 pm

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Manifestation : Oui à la solidarité avec les réfugiés !

Non aux expulsions des minorités ethniques vers le Kosovo !

Jeudi, 5 novembre, 18-19h,
Place Clairefontaine (Luxembourg-ville)

Au cours de cette semaine des personnes d’origine kosovare, issues des minorités ethniques, ont été expulsées vers le Kosovo où les attend un futur incertain et très précaire. Proches, amis, camarades de classe et sympathisants tiennent à témoigner publiquement de leur solidarité avec les personnes expulsées. Tout le monde est le bienvenu à venir manifester son soutien à la cause des réfugiés.

Filed under: migration — Tags: , , , , — farzel - November 4, 2009 11:16 am

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Protest gegen menschenverachtende Flüchtlingspolitik

Gut 10 Personen haben anlässlich der `Immigration Fraud Conference` in Mondorf gegen die menschenverachtende europäische Migrationspolitik protestiert. Abwimmelungsversuche waren umsonst, die Protestgruppe hat sich Gehör verschafft. Die Intransparenz unter welcher die Tagung stattfand, die Inhalte wurden sehr vage öffentlich kommuniziert, konnte nicht davon ablenken, dass auch diese Konferenz Teil eines diskriminierenden Systems ist.

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Filed under: migration,politics,Uncategorized — Tags: , , — stefan - September 25, 2009 11:16 am

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Spain: Amnesty International details abuse of migrants

A report published by A.I. details the worsening situation facing many migrants from the sub-Saharan African region at the hands of both the Moroccan and Spanish authorities. Thousands of migrants risked their lives to make the perilous journey from Africa to Spain and other European Union countries last year, in a desperate bid to seek a life free from destitution and war. Many fare little better when they reach their supposed destination of safety.

The report raises serious concerns over the mistreatment and death of migrants trying to cross the Spanish-Moroccan border at the Spanish enclave regions of Ceuta and Melilla. A.I. states that asylum-seekers it interviewed had not been given any legal assistance upon entry into Spanish territory, or given an opportunity to apply for asylum status. A spokesperson said, “The authorities of Spain and Morocco not only used excessive force to forcibly return migrants and asylum-seekers, in many cases they expelled them immediately and en masse to countries where they could be at risk of torture or other ill-treatment.”
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Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: — Queesch - March 15, 2007 11:02 pm

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Escher zwangsausweisen !  Escher-Problem lösen! Das Boot ist voll!!!

Um es gleich vorweg zu sagen: wir haben nichts gegen die Menschen aus Esch/A. Im Gegenteil. Jeder Escher Bürger, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen – wir wehren uns nur dagegen, dass wir Minetter durch den Zustrom und Dominanz von Schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten aus Esch unsere kulturelle Identität verlieren : lassen wir einige Fakten sprechen:

Escher sind kriminell und gewalttätig

Nach Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Luxemburg wurde eindeutig bewiesen, das über 90% der in Schrassig einsitzenden Gewaltverbrecher schon mal in Esch waren oder einen kennen bei dem das der Fall ist! Allein diese Zahl macht deutlich, dass der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Esch-Problem betrachtet werden darf. Noch stellen die Escher in unserem Grossherzogtum eine Minderheit dar, aber ihre Zahl hat sich in den letzten 200 Jahren mindestens verzehnfacht !! Erschreckend!!!!

Schon allein der Name des Escher Galgenbergs ist Zeugnis der Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Wie oft liesst mensch, dass kaum ein Mensch sich noch auf die Strasse traut, aus Angst von einem Escher verprügelt zu werden!!!

Wollen Sie etwa, dass solche Menschen in unseren Parlamenten vertreten sind? Wollen Sie, dass Escher die Rednerpulte unserer höchsten demokratischen Gremien als Forum für ihre gewalttätige Hetze missbrauchen können?

Escher haben nicht gelernt, mit unserer Demokratie umzugehen!

Nach wie vor haben die Escher nicht gelernt, mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie im Einklang zu leben! Während der normale Luxemburger Bürger für alles bestraft wird, dürfen Escher Politiker grenzenlos Unfug treiben! Die geogragraphische Nähe von Esch zu Frankreich, jener ursprünglichen Wiege des monarchistischen Absolutismus, sagt alles über die Beziehung aus, die eine solche Stadt zu unserer Demokratie haben kann ! Muss es erst so weit kommen, dass die Escher Mafiabanden die Macht an sich reissen um unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu stürzen? Wollen Sie das?

Escher sind Gäste – keine Bürger!

Die Escher haben ihre eigene Stadt. Eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, so geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl Esch eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt hat. Müssen wir am Ende alle 30.000 Escher bei uns im ganzen Gutland aufnehmen? Wollen sie, dass diese Menschen unsere höchsten demokratischen Gremien unterwandern? Wollen sie zur Minderheit im eigenen Dorf werden?

NEIN !!

Deswegen fordern wir von der Regierung endlich ein klares Zeichen :

Escher müssen innerhalb ihrer Stadtgrenzen bleiben!!!!!

Escher zwangsausweisen !!

Filed under: PapierQueesch,Queesch Nr. 0 — Tags: — Queesch - February 1, 2002 1:33 pm

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