Um es gleich vorweg zu sagen: wir haben nichts gegen die Menschen aus Esch/A. Im Gegenteil. Jeder Escher Bürger, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen – wir wehren uns nur dagegen, dass wir Minetter durch den Zustrom und Dominanz von Schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten aus Esch unsere kulturelle Identität verlieren : lassen wir einige Fakten sprechen:
Escher sind kriminell und gewalttätig
Nach Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Luxemburg wurde eindeutig bewiesen, das über 90% der in Schrassig einsitzenden Gewaltverbrecher schon mal in Esch waren oder einen kennen bei dem das der Fall ist! Allein diese Zahl macht deutlich, dass der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Esch-Problem betrachtet werden darf. Noch stellen die Escher in unserem Grossherzogtum eine Minderheit dar, aber ihre Zahl hat sich in den letzten 200 Jahren mindestens verzehnfacht !! Erschreckend!!!!
Schon allein der Name des Escher Galgenbergs ist Zeugnis der Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Wie oft liesst mensch, dass kaum ein Mensch sich noch auf die Strasse traut, aus Angst von einem Escher verprügelt zu werden!!!
Wollen Sie etwa, dass solche Menschen in unseren Parlamenten vertreten sind? Wollen Sie, dass Escher die Rednerpulte unserer höchsten demokratischen Gremien als Forum für ihre gewalttätige Hetze missbrauchen können?
Escher haben nicht gelernt, mit unserer Demokratie umzugehen!
Nach wie vor haben die Escher nicht gelernt, mit unseren Gesetzen und unserer Demokratie im Einklang zu leben! Während der normale Luxemburger Bürger für alles bestraft wird, dürfen Escher Politiker grenzenlos Unfug treiben! Die geogragraphische Nähe von Esch zu Frankreich, jener ursprünglichen Wiege des monarchistischen Absolutismus, sagt alles über die Beziehung aus, die eine solche Stadt zu unserer Demokratie haben kann ! Muss es erst so weit kommen, dass die Escher Mafiabanden die Macht an sich reissen um unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu stürzen? Wollen Sie das?
Escher sind Gäste – keine Bürger!
Die Escher haben ihre eigene Stadt. Eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, so geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl Esch eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt hat. Müssen wir am Ende alle 30.000 Escher bei uns im ganzen Gutland aufnehmen? Wollen sie, dass diese Menschen unsere höchsten demokratischen Gremien unterwandern? Wollen sie zur Minderheit im eigenen Dorf werden?
NEIN !!
Deswegen fordern wir von der Regierung endlich ein klares Zeichen :
Escher müssen innerhalb ihrer Stadtgrenzen bleiben!!!!!
Escher zwangsausweisen !!