Esst meer Fisch!

Untergrundartikel zum Thema Entwaldung und CO2. Krise ist immer auch Chance!

Grönland ist ungefähr 2’166’086 km² (216’608’600ha) gross. In Bohrkernen von Material unter dem mehr als 2.000 Meter dicken Eis auf Grönland wurden DNA-Spuren von Pinien, Eiben und Erlen sowie von Schmetterlingen und anderen Insekten gefunden.

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Filed under: Uncategorized — Tags: , , , , — stefan - January 13, 2010 5:24 pm

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Invitation à l’action

Le weekend précédant les  décisions de Copenhague, des hommes et des femmes vont se réunir partout dans le monde pour  montrer à leurs représentants élus à quel point la situation climatique les préoccupe.

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Filed under: activist media,Environment,News,politics — Tags: , , , — paula - December 10, 2009 5:12 pm

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Caravane de Genève à Copenhague

Des activistes du Sud présentent leurs vues concernant le changement climatique et la libéralisation du commerce.

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Filed under: Environment,News,politics — Tags: , , , — paula - December 4, 2009 11:13 pm

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Wenn Staaten das Klima schützen wollen …

Durch die Weltwirtschaftskrise kommt es zu einem Rückgang der CO2-Emissionen um 3-5 Prozent. Experten zufolge ist das der größte Rückgang seit 40 Jahren. Viel mehr jedenfalls, als die vereinte Runde der politischen Führer in ihren jahrzehntelangen „Bemühungen“ zustande gebracht hat. Kaum gerät das weltweite Wachstum ins Stocken, gelingt effektiver Klimaschutz also wie von selbst! UN-Beauftragte sehen in dieser Tendenz eine Chance, unter anderem für eine „Energiewende“, und fordern nun Zusagen der amtierenden Machthaber für die nächste historische Klimakonferenz in Kopenhagen. Die Zusagen für Reduktion der Emis-sionen und für Ausgleichszahlungen an Dritt-Welt-Länder bleiben allerdings vorerst aus. Kein Geld von den USA, kein Geld von China, von Russland und der EU auch nicht. Die Be-gründung:

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Filed under: Economy,Environment — Tags: , — farzel - November 30, 2009 9:04 am

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Das Wetter spielt verrückt

2001 – Ein etwas anderer Rückblick: das Wetter spielt verrückt.

Hier eine Auswahl von den verrücktesten und schrecklichsten Wetterereignissen vom letzten Jahr. Die vollständige Liste kann auf www.risingtide.org.uk eingesehen werden.

Auch wenn Klimatologen nich zugeben wollen, dass individuelle Wetterereignisse mit dem Klimawandel zu tun hat, werden die Anzeichen immer bizarer. Und sogar UN Generalsekretär Kofi Annan hat bemerkt, dass 10 Jahre nach dem Weltgipfel nichts geschehen ist…. wenn mehr dieser Bürokraten die Lage erkennen würden und dann auch noch handeln würden, wäre der Erde viel geholfen.


Der Staat von Kazakhstan in Zentral Asien hatte den kältesten Winter seit 40 Jahre. In Siberien sind die Temperaturen bis zu Mmnus 57°C gefallen. Extreme Schneestürme haben die Mongolei, Nordchina (schlimmster Winter seit 50 Jahren), die koreanische Halbinsel und Japan getroffen. (BBC Nachrichten 9 Januar)

SCHLIMMSTE ÜBERSCHWEMMUNG IN VENEDIG

Venedig hat die Schlimmste Überschwemmung in der Geschichte der Stadt erlitten. (BBC Nachrichten 9 Januar 2001)

Grossbritannien hat die 12 regnerischten Monate erlebt.

Seit 1766 die Aufzeichnungen begonnen haben haben die 12 Monate bis März 2001 am meisetn regen gekannt. (The Times, Februar 28 2001).

MÄRZ – Mai

VERHEERENDERE FLUTEN IN OSTAFRIKA

Nach den verheerenden Fluten im Jahre 2000, welche 700 Menschen getötte haben, forderten weitere Überschwemmungen in Mozambique 62 Tote und machten 81,000 Leute heimatlos. Die Überschwemmung hat die Hälfte des angrenzenden Malawi erreicht und weitere 20.000 Menschen heimatlos gemacht (Panafrican News Agency 15 März)

GLOBALES ERWÄRMUNG WIRD FÜR UKRAINISCHE ÜBERSCHWEMMUNG VERANTWORTLICH GEMACHT

Überschwemmungen in der Ukraine, Ungarn und der Rumänien haben sieben Menschen getötet und 50,000 Menschen heimatlos gemacht. Quer durch Russland haben einige 52,000 Menschen ihre Heime in den Fluten verloren. Das ukrainische Umweltministerium hat die globale Erwärmung für die Ausmasse der überschwemmungen verantwortlich gemacht (ABC News 15. März, Mosow Times 17. März 2001)

KÄFER EPIDEMIE IN KANADA

Nach vier warmen Wintern, waren die kanadischen Wäldern mit der grössten Epidemie von Waldkiefer-Käfern konfrontiert. Ende des Jahres hatten die Käfer 8 Millionen Hektar Kieferbäume befallen- dies entspricht einem Gebiet größer als Irland (Reuters 28 November 2001).

Zur gleichen Zeit kannte der Nordosten und der mittlere Westen der Vereinigten Staaten Rekord-Schneefälle. (MSNBC 15. März 2001)

DIE SCHLIMMSTE Düre IN KENYA hat 4.4 Millionen Menschen nahe ans Verhungern gebracht. (CNN 11. April 2001).

Die SCHLIMMSTE ÜBERSCHWEMMUNG IN NORDFRANKREICH SEIT 1920

Die Fluten habe fast 3,000 Haushälte in Nordfrankreich betroffen und Präsident hat 117 Kommunen zur Katastrophen-Zone erklärt. (CNN 30. April 2001)

JUNI – AUGUST

Dürre UND FLUTEN IN CHINA

Bis zu 90% weniger Regen ist im Südwesten und Nordosten von China gefallen. (BBC 31. Mai 2001). Der Songhua Fluß kannte seinen niedrigsten, je aufgezeichneten, Stand. Die Hälfte von über 4,000 Seen, welche die Quelle von Chinas zweitlängstem Fluß sind, Dem Gelben Fluß, ausgetrocknet. Gleichzeitig haben Hong Kong und Südchina den schwersten Regen seit Jahrzehnten gehabt. Mehr als 100 Leute sind in Erdrutschen gestorben und Fluten haben fünf Millionen Menschen getroffen sowie 15,800 Heime zerstört. In der Guandong-Provinz, wo 25 Menschen ind en Fluten ihr Leben gelassen haben, wurden noch nie schlimmere Überschwemmungen aufgezeichnet. (BBC 10. Juni)

KOREA: SCHLIMMSTE aufgezeichnete Dürre

Die koreanische Halbinsel standen der schlimmsten Dürre gegenüber, seit die Aufzeichnungen vor beinahe einem Jahrhundert begonnen haben. In Nord-Korea sind nur 10% der sonst üblichen Regemassen aufgezeichnet worde. In Süd-Korea hat die Regierung 130,000 Truppen mobilisiert um Brunnen auszugraben. (CNN 12. Juni)

Eine Dürre in Zentralamerika hat 600.000 kleine Landwirte getroffen und 700.000 Hektar des Ackerlands sind vertrocknet. Nicaragua hat 50% seiner Ernte und Ost-Guatemala hat 80% seiner Bohnenernte verloren (BBC News 13. August, 2001; ENN Dezember 11, 2001)

SEPTEMBER – DEZEMBER

In Grossbritanien und weltweit wurde der heisseste Oktober gemessen

Seit die Aufzeichnungen 1659 begonnen haben ist der Oktober 2001 mit einem Abstand von 2,6°C der wärmste Oktober. Auch weltweit war die Temperatur ein Grad über dem 120-Jahre Durchschnitt. (CNN 22. November 2001)

Dürre und Waldbrände im Osten der Vereinigten Staaten

Der Oktober 2001 war der dritttrockenenste Oktober, den der Osten der Vereinigten Staaten je hatte. Über 3.5 Millionen Hektar Wald sind dadurch in den USA verbrannt. (ENS 14 November 2001).

2001 WAR das Zweit-Wärmste JAHR seit den Aufzeichnungen

Gemäss der „Welt Meteorological Organisation“, waren die Temperaturen auf der Erde bisher nur 1998 höher als 2001, seit ab 1860 aufgezeichnet wird. Neun von den 10 wärmsten Jahren seit 1860, haben seit 1990 stattgefunden. (New York Times 19. Dez. 2001)

EIN ANDERES AUFZEICHNUNG JAHR FÜR NATURKATASTROPHEN (vorheriges Aufzeichnung Jahr: 2000) Naturkatastrophen in 2001 getötete wenigstens 25,000 Leute weltweit, verdoppeln mehr als das vorheriges Jahr. München hat Betr. gesagt. “Wald brennt in Australien, Fluten in Brazil und in Truthahn, ist Schnee Chaos in Zentrale und Südlichem Europa und einem typhoon in Singapore, der meteorologically gesehen als unmöglich war, alle Anzeigen für ein Kettenglied zwischen Klima Änderungen und einem Steigen in Wetter Katastrophen” (Reuters Jan. 1, 2002)

Filed under: PapierQueesch,Queesch Nr. 0 — Tags: — Queesch - February 1, 2002 1:40 pm

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