“Freedom not Fear”: rendre la surveillance plus visible

Les droits de citoyen enterrés

Les droits de citoyen enterrés

Pour la première fois une grande coalition des organisations d’un spectre politique qui s’étend de la jeunesse libérale aux groupes anticapitalistes s’est mobilisé pour protester contre les politiques de surveillance.

La journée « Freedom not Fear » s’est déroulé le samedi dernière, 10 octobre 2009 à Luxembourg- Ville. Le matin, il y avait un point d’information à la Place des Capucins, l’après-midi une manifestation avait lieu en aller-retour de la gare jusqu’au centre-ville. La journée s’est clôturé le  soir avec un concert au Carré Rotonde.

(more…)

Filed under: News,politics,Social — Tags: , , , , — Natalia - October 12, 2009 6:38 pm

Trenner

Le mouvement contre le CPE

XAVIER, LE PORTE-PAROLE DU MOUVEMENT CONTRE LE CPE, RACONTE SA LUTTE BIEN GAGNÉE

L’instabilisation sociale depuis 2002
Je vais d’abord évoquer le contexte social et politique dans lequel a eu lieu le mouvement contre le CPE Ensuite, puis donner les grandes étapes du déroulement du mouvement et dans un troisième temps essayer d’en tirer les principales leçons politiques. Depuis 2002, on a une droite très dure au pouvoir en France, avec des attaques contre la protection sociale, le droit du travail, les droits démocratiques, les étrangers. Il y a aussi les divisions au sein de la classe dirigeante et au sein du gouvernement, entre Chirac et Sarkozy. Dans ce contexte, après des attaques violentes, une instabilité sociale et politique, il y a eu depuis 2002 et surtout depuis 2003 des luttes importantes des salariés. La grande grève en juin 2003 pour la défense des retraites a impliquée principalement les travailleurs du service public. En 2004 et 2005, grèves dans le secteur privé, offensives victorieuses, notamment sur la question des salaires. Mais, sur les grandes questions et sur les grands mouvements, comme les retraites, la sécurité sociale, le mouvement des ouvriers et des salariés ont connu des défaites.

La situation précaire de la jeunesse
Dans cette situation un peu contradictoire, ce qui risque de tout basculer, c’est la jeunesse. Une jeunesse dont la situation sociale est réellement dégradée. Plus de la moitié des étudiants sont obligés de se salarier pour financer leurs études. D’une certaine manière, l’action contre le CPE et la précarité était une synthèse de quatre mouvements de la jeunesse: le mouvement du travailleurs précaires (notamment chez McDonald, Pizza Hut, la FNAC); le mouvement lycéen l’année dernière qui a revu les blocages des lycées par centaines; une grève dans un tiers des universités en novembre/décembre 2003; et les émeutes de novembre/décembre 2005, dans les quartiers populaires, suite auxquels le gouvernement avait décrété l’état d’urgence.
(more…)

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , — Queesch - March 15, 2007 9:27 pm

Trenner

5611: Das Interview

Gary Diederich sprach nach den Demos und anderen Aktionen mit Morris Weimerskirch (UNEL) und Youri Geers (Streikkommitee) über Anfang und Ende der Protestbewegung gegen das Gesetz 5611. Einleitend wollte Gary wissen warum sie gegen das Gesetz 5611 Manifestiert und in den Schulen zum Streik aufgerufen haben.

Das ganze hatte mit einer Versammlung im „Ratelach“ begonnen und dann ging alles sehr schnell. Sicher hatten sie sich schon einige Gedanken gemacht, aber Youri hatte noch nicht den kompletten Durchblick und ließ sich vorerst von Morris mitziehen. Schnell aber bemerkte Youri dass es wichtig und richtig sei sich gegen das ominöse Gesetz einzusetzen. Youri: „Das ganze ist eine Sauerei, umso tiefer wir nachgeforscht haben, umso ersichtlicher wurde uns, dass wir (die Jugendlichen) die gesamten Nachteile zu tragen haben.“

„Es war natürlich auch eine ganze Menge Arbeit, die Schüler entsprechend aufzuklären und ihnen klar zu machen, dass die einzige Möglichkeit Gehör zu finden, eine gemeinsame Aktion sei. Wir wurden verstanden und die Streikaktion zum vollen Erfolg. Leider hat die Politik uns nicht hören wollen. Wären wir „Arbeiter“ gewesen, hätten unsere Stimmen bestimmt ein anderes Gewicht gehabt.“

„Wir waren somit auch gegen eine Inhaltsänderung, da dieses das Ganze nur noch unverständlicher gemacht hätte. Doch egal was du tust oder sagst, keiner hört dir zu. So bleibt der Jugend von heute und auch der kommenden Generationen nur die Konsequenzen einer 30jährigen CSV-Politk zu tragen.“

Es wurde richtig erkannt dass dieses – gegen den Willen vieler – Gesetz ein Schritt in die falsche Richtung ist. Für die „Drahtzieher“ aber war es wichtig so viele junge Menschen wie irgendwie möglich zu informieren und über die Hintergründe des 5611 aufzuklären.

Nun fragen sich Youri und Morris wie man dieses Gesetz nun wieder abschaffen kann. Es sei nach einer verlorenen Schlacht natürlich schwer die Leute erneut für den Kampf zu motivieren. Es ist auch nicht die Angst vor der Politik die weitere Aktionen behindert. Politiker haben den Vorteil dass die Jugend noch viele andere, nicht zwingend produktive, Interessengebiete hat (Playstation, SMS, Rumhängen, usw.).

Gary’s Interviewpartner drückten denn auch ihre Bedenken aus, bezüglich der Aktion „Biltgen on Tour“ von Arbeitsminister Francois Biltgen, der sich nicht genierte die Schulen zu besuchen und den Schülern vor Ort sozusagen das Gesetz schmackhaft zu machen. „Der größte Gegner des Schülerstreiks aber waren die Schüler selber. So entseht der Eindruck, man müsse ihnen alles vorkauen. Für die Wäsche gibt es Mutter, der Tagesablauf wird vom Schulprogramm gesteuert, usw… Sie sind sich halt noch nicht bewusst dass der Tag des Eintritts ins Arbeitsleben ein hässlicher sein könnte.“

Auch die Teilnahme der Schüler war unterschiedlich motiviert, aber sicherlich ist jeder einverstanden zu sagen, dass man „so etwas“ einmal miterlebt haben muss. Leider scheint diese Erfahrung nun gemacht und es findet sich keinen die Aktion(en) weiterzuführen. Im engen Kreise aber ist man zufrieden über die Teilnahme, und einigen hat es an Erfahrungsreichtum vieles gegeben. Youri und Morris wollen jedenfalls am Ball bleiben und gegebenenfalls an weiteren Aktionen teilnehmen.

Patrick Kleeblatt

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , , — Queesch - 9:25 pm

Trenner

Ein Brief zum Gesetzesprojekt 5611

Liebe Genossen und Genossinnen,

Die letzten Tage waren gezeichnet von polemischen Reden, von politischen Spannungen, sowie von Emotionen. Herr Juncker sprach davon, jugendliche Arbeitslose seien selbst an ihrer Situation schuld und Herr Biltgen wollte dieser indirekten Forderung nachkommen, indem er ein Gesetz vorschlug, welches uns bekannt ist unter der Bezeichnung „5611“. Dieses Gesetz sollte eine der wenigen Sparmaßnahmen der Regierung sein, um das Budget im Gleichgewicht zu halten. Tatsächlich ist eben jenes Gesetz durchaus gezielt gegen die Menschen gerichtet, welche späterhin die Rente der beiden oben genannten Politiker finanzieren werden. Nun sprach Herr Biltgen davon, die jungen Menschen welche die Schule beendet haben, sollten doch solange bei „Hotel Mama“ wohnen bis sie eine Arbeit gefunden haben. Dies mag für die obere Mittelschicht und die Oberschicht durchaus tragbar sein, die Familien jedoch, welche nicht soviel Glück hatten und vom Minimum leben müssen, könnten möglicherweise nur allzu schlecht für ihre Nachkömmlinge nach dem Schulabgang aufkommen.
(more…)

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , — Queesch - 9:16 pm

Trenner

YouthUtopie

Als Youthmedia noch klein war hatte es einen grossen Traum. Es träumte davon allen Künstlern aus Luxemburg zu helfen ihre Kunst zu schaffen und sie anschliessend sovielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Jeder von uns geförderter Künstler, der eine Kunstaustellung oder Kunstverkauf machen würde, würde damit wiederrum Youthmedia helfen viele neue Künstler zu unsterstützen. Das Ziel ist nicht den Superkünstler zu entdecken und diesen exzessiv bis zu seinem Tod zu fördern, sondern Youthmedia soll eine Art Kooperative werden die jeh mehr Gewinn sie macht desto mehr/besser wird sie Künstler fördern. Diese Künstler leben Zuhause, in Wohngemeinschaften oder im Ausland und treffen sich regelmässig um Ideen auszutauschen, Events gemeinsam zu planen oder an Youthmedia zu arbeiten. Youthmedia wird versuchen die Künstler zu fördern indem es Austellungsmöglichkeiten bietet, ihnen Infrastrukturen zur verfügung stellt, sie bei ihrer Werbung unterstützt wie z.b. Flyer, Poster, CDs, Internetangebote produzieren …, und ihnen Austausch möglichkeiten mit anderen Künstlern bietet. Später könnte Youthmedia ein Haus (Dorf ) kaufen um Künstlern Räumlichkeiten zum Ausstellen zu bieten, eine Kunst-Medienbibliothek, Internetzugänge und Büros für Youthmedia oder Räume für Kunstseminare und Kunstgallerien. Weitere Ideen für Projekte wären z.B.: Ein Bus kaufen um das ganze Jahr durch eine mobile Kunst-Medienaustellung zu machen. Reisen ins Ausland organisieren oder Künstler aus dem Ausland einladen um andere Kulturen und deren Kunstvorstellung kennenzulernen.

Da Youthmedia jetzt erwachsen ist und gemerkt hat, dass dieser Traum nicht ohne viele finazielle Mittel zu verwirklichen ist. Deshalb widmet sich Youthmedia ebenfalls verstärkt seinem kleineren Traum, qualitative und innovative Mediengestaltung für Jugend-Organsiationen / Vereine / Projekte zu produzieren. Die Künstler die bei uns mitarbeiten sind so begabt, dass sie ihr Können nicht in einem grossen Konzern ersticken lassen wollen, sondern möchten bei jedem Auftrag totale künstlerische Freiheit geniessen können damit jeder Auftrag ihnen ermöglicht an ihre Grenzen zu gehen. Nur Namen wie Cactus können sich die Phantasie Preise der wenigen Web, Print und Multimediadesign Firmen aus Luxemburg zahlen, dabei werden die wichtigen Ideen die unsere Welt bewegen und von Judendorganisationen stammen meist mit Kopierern verbreitet. Deshalb versucht Youthmedia für/mit diesen Organisationen Brochüren, CDs oder Internetplattformen zu produzieren und verechnet ihnen diese entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten.

Youthweb:

Youthweb ist die Web-Abteilung vun Youthmedia. Diese Gruppe von Jugendlichen die Medien und besonders das Internet nutzen wollen um Kommunikation und Information unabhängig von grossen Medienkonzernen oder kommerziellen Sponsoren zu ermöglichen und zu fördern.Die verschiedenen Beteiligten sind in einzelnen Bereichen aufgeteilt und arbeiten meistens zu Hause, dies ist sehr interessant, da es jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, für sich Arbeitszeiten festzulegen, wie es am besten für ihn möglich ist. So ist jemand Programmierer, ein anderer Grafiker und eine andere wiederrum Photografin, oder Redakteurin… Durch das Internet verbunden, können diese Leute ihr Können bündeln um gemeinsam Ideen zu entwerfen und auszudrücken.

Youthmedia baut die Plattform auf die nötig ist damit sich diese Leute treffen können und hilft ihnen Text, Grafik, Sound zu einem Ganzen zusammenzubauen. So arbeiten Graphiker, Photographen, Maler und Designer Hand in Hand um eine Zeitung oder eine Website zu gestalten. Viele Party/Shop-Seiten nutzen Jugendliche aus um kommerzielle Ziele zu verfolgen, deshalb möchten wir mit Jugendlichen und Jugendorganisationen, Websites schaffen die Judendliche als Instrument für das Publizieren von Informationen und den Austausch von Ideen nutzen können.

Das Internet bietet einfach die Möglichkeit von einer interaktiven Plattform, in der jeder unterschiedlich aktiv werden kann. Deshalb wollen wir Websites schaffen die interessante und wertvolle Informationen bieten, und wo sich jeder dran beteiligen kann. Beim Fernsehen sind die Jugendlichen nur Verbraucher. Bei unseren Websites erlaubt die Interaktivität jedem Besucher sich aktiv am Aufbau der Website(s) zu beteiligen.

Box French Text

Qu’il s’agisse du marché Grand Public B2C ou du marché des professionnels B2B, Internet fait à présent partie de notre quotidien et est devenu un média incontournable. Malheureusement les sites commerciaux ont vite pris le dessu et polluent maintenant internet. Youthmedia veut y remedier et créer des sites bon marché d’une qualité irréprochable. Pour que enfin Internet devienne ce pourquoi il a été crée c’est à dire un puissant outil de diffusion de medias (video, son, image, text, …) et pour faciliter la communication interne (intranet) et externe (internet) des organisations de la grande region (Saar-Lor-Lux).

Youthweb

The Youthmedia Internet Portals

Als ein Portal-Website wird www.youthweb.lu versuchen einen Mittelweg zwischen „populär“ und „politisch“ zu finden. Hier können Jugendliche das finden, was sie interessiert, dies aber ohne kommerziellen Hintergedanken und nicht nur für politisch interessierte Jugendliche. Z.B. Informationen über: wie gestalte ich meine Freizeit, was bietet Luxembourg Jugendlichen und allgemeine Informationen über Jugendaktivismus. Weiter kam die Idee auf eine Datenbank zu schaffen in der wir alle Jugend-Vereine/Organisationen eintragen. Dies würde den Jugendlichen ermöglichen sich während ihrer Freizeit bei solchen Organisationen zubeteiligen. Die Seite wird von Youthmedia verwaltet, jedoch bestimmen die Nutzer selbst welche Angebote verstärkt auftreten sollen.

Für immer mehr Jugendliche ist Schule ein Synonym für Langweile und Stress. Mit act4school wollen wir zeigen, dass Schule auch Spass machen kann, es sei denn mann gibt sich selbst etwas Mühe um die Schule, die Fächer oder sein Lernverhalten lustiger zu gestalten. Act4school soll all diese Vorschläge sammlen und Tools zum einfachen/besseren Lernen bieten. Weiterhin soll www.act4school.lu die Suche nach brauchbaren Informationen für Jugendlichen über Weiterbildung, Bücher, Schulen, … verkürzen und vereinfachen. Ausderm soll dies eine Austausch Plattform werden, wo Schüler Schülern helfen. Im Chat oder im Forum können gemeinsam Fragen gelöst werden. Durch die anwachsende Kommunity soll schnell eine Datenbank an guten Schularbeiten, Referaten, Examens Fragen, Prüfungen, Fragebogen, … entstehen. Um die Orientierung auf einer neuen Schule oder Klasse zu vereinfachen sollen über jedes Fach sowie jede Schule detailierte Informationen weiter helfen.

In vielen Familien ist Sex noch immer ein tabu Thema, für viele Jugendliche ist es schwehr darüber zu reden. www.act4sex.lu soll informationen über Krankheiten, Verhütung, Spass & Lust, sowie über Beziehungen bieten. www.act4sex.lu richtet sich eben an alle ob Jung oder Alt für die das Thema Sex nicht Taboo ist. Die Sexulalität ist bis Heute eine der Unvollständigsten Wissenschaften. Erst dieses Jahrhundert fing die intensive Forschung der Menschlichen Sexulität an. Diesen Informationsrückstand wollen wir mit act4sex aufholen um den Leuten Fakten zu bieten über ein Thema das zu lange Taboo war.

www.yoohoo.lu soll Jugendlichen den Umgang mit dem Internet vereinfachen indem es ihnen klar und deutlich erklärt wie ein Browser funktioniert oder wie das WorldWideWeb aufgebaut ist. Diese Website ist für Neulinge sowie für HTML-Gurus da, die eine reiche Sammlung an Ideen, Graphiken, Tips und Online Hilfen zum Thema WebMaster und WebUser suchen.

Wenn du dich an der Aufbauphase einer dieser Websites beteiligen möchstest oder weitere informationen über unserer Angebote erhalten willst dann melde dich doch einfach bei youthmedia: info@youthmedia.lu oder besuch uns auf www.youthmedia.lu.

Filed under: PapierQueesch,Queesch Nr. 2 — Tags: — Queesch - October 8, 2002 1:54 pm

Trenner