Queesch @ Events this weekend!

Tow events that you will meet the people from the Queesch and find all the Queesch issues:

Friday-Sunday at the Oeko Foire: www.oeko.lu

Sunday 18/09/2011, Car Free Day in Esch:

Event on Facebook

Infos from the town of Esch

Infos about the week of mobility by the town of Esch

 

Filed under: Exhibition,News — Tags: — farzel - September 13, 2011 12:46 pm

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Queesch @ Oeko-Foire & Autofraien Dag, Esch

Léiw autofrai Ökologisten  :-)

Den Weekend vum 17ten op den 19ten September get wéi all Joers rem een intensiven: de ganzen Weekend waert d’Oeko Foire sin wou LIFE, Queesch an Tauschkrees zesummen een Stand hun an Sonndes den 19ten sin LIFE an d’Queesch rem beim autofraien Dag zu Esch aktiv. Fir béid Evenementer invitéieren maer aerch fir laanscht ze kommen, matt eis ze schnëssen, déi néitsten Queesch ze kaafen, Bio an Fairtrade T-shirten an Pulloveren oder recycléiert Hefter ze kaafen an matt eis iwert d’Liewensmettelkooperativ Koup an den Car Sharing ze schwätzen.

Um autofraien Dag kritt daer zousätzlech bei eis um Stand gudd vegan z’Iessen an kennt bei der Animatioun fir d’Kanner hëllefen oder den Leit aus dem Quartier schwätzen, klotteren, um Trampolin sprangen oder fir Jonker aus der Rockszene ongewéinlech Musek lauschteren  :) Waarscheinlech maachen maer och Viiz um Stand!

Maer brauchen awer och nach Hellef dei maer kennen kréien fir déi zwee Stänn paralell ze assüréieren! Wanns du also bereed waers Freides, Samschtes oder Sonndes hannert esou engem Stand ze stoen, mat den Leit ze schwätzen, matt Kanner ze spillen, Kannergesiiter ze bemolen oder hellefen ze kachen, dann mell dech weg. bei eis. Zu méi ass et méi lëschteg an manner stresseg!

life@lifeproject.lu

www.lifeproject.lu

Ami-e-s écologistes cyclistes  :-)

Le weekend du 17 au 19 septembre sera, comme chaque année, intensif : Tout d’abord, durant tout le weekend, il y a l’OEKOFOIRE. Life, Queesch et Tauschkrees s’y partageront un stand d’informations. Ensuite, le dimanche, il y a la journée sans voiture (autofraien Daag) organisée par la ville d’Esch. LIFE et Queesch y participeront.

Nous vous invitons à venir à ces deux évènements. Vous aurez ainsi l’occasion de bavarder avec nous; d’acheter la nouvelle Queesch, des jus et des vêtements issus du commerce équitable ou encore des cahiers recyclés. Vous pourrez aussi vous entretenir avec nous sur la coopérative de produits alimentaires “Koup” et la coopérative de partage de voitures “Carsharing”. Lors de la journée sans voiture à Esch, vous aurez en plus la possibilité de déguster de délicieux plats végétaliens à notre stand, d’aider à l’animation des enfants, de parler avec les gens du quartier, mais aussi de faire de l’escalade, du saut sur trampoline, et – pour les jeunes issus de la scène Rock – d’écouter de la musique inhabituelle  :-) Il y a de grandes chances pour que nous produisions du jus de pommes sur notre stand!

Afin de parvenir à assurer ces deux stands en parallèle, nous avons besoin de toute l’aide possible. Si tu es prêtE à être derrière un de ces stands, et à parler avec les gens, ou à assister les enfants dans leurs jeux, ou à peindre les visage des enfants (face painting) ou juste à aider à cuisiner, alors contacte-nous! Plus nous serons, plus ce sera amusant et moins ce sera stressant!

life@lifeproject.lu

www.lifeproject.lu

Filed under: activism — Tags: — farzel - August 15, 2010 8:45 am

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Nouvelles “World Car Free News”

Les nouvelles “World Car Free News” sont publie, grâce a ce bulletin électronique mensuel, vous pouvez vous tenir au courant de ce qui se passe dans le monde carfree [sans bagnole, libéré de la bagnole]. Ce bulletin est disponible dans cinq langues (tchèque, anglais, français, espagnol et allemand). Chaque bulletin est plein de nouvelles et d’annonces du mouvement de libération de la bagnole.

The new World Carfree News are out, you can find them in this article and on the website of the “World Car Free Network”

The bulletin is available in five separate language versions (Czech, English, French, Spanish and German) with three new versions to begin in the fall of 2008 (Hungarian, Russian, Turkish). Every bulletin is packed full of the latest news and announcements from the carfree movement.

(more…)

Filed under: Carfree — Tags: , , , — farzel - August 25, 2009 1:54 pm

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Autos töten!

Ultimately it is in the streets that power must be dissolved: for the streets where daily life is endured, suffered and eroded, and where power is confronted and fought, must be turned into the domain where daily life is enjoyed, created and nourished.

www.reclaimthestreets.net

Landschaft, Tiere, Menschen und ihre Lebensqualität, die Wälder und das Klima, alles geht drauf für unseren Mobilitätswahn. Und das nur, damit Millionen jeden morgen zur Arbeit kommen, um für ihre Blechkarossen zu schuften. Und nach den 8 Stunden Leistung bringen, entfremdeter Arbeit zum Wohle des Chefs oder der Aktienbesitzer, können sie nichtmal fix nach Hause fahren sondern öden sich im Stau an. Kein Wunder, dass die meisten danach nur noch vor der Glotze verblöden können. Und wenn sie sich dann doch mal rein privat auf die Strassen begeben, dann soll das auch möglichst effizienten Spass bringen, soviel wie möglich in kürzester Zeit. Das geht am Besten, indem sie die Früchte anderer Leute Arbeit konsumieren, egal unter welchen Umständen das Produkt hergestellt wird. Hunger in der Welt oder die Zerstörung der Lebensgrundlagen der künftigen Generationen sind ihm scheissegal, dem Homo Consumentus, der braucht nach der Jobmühle erstmal den Konsumrausch. Und entsprechend sehen die Menschen auf der Strasse dann auch aus, alle rennen aneinander vorbei, hetzen zum Auto oder zum nächsten Konsumtempel und versuchen dabei so gut als möglich den Blicken der anderen auszuweichen. Und weil die Luft von Lärm und Abgasen sowie die sterile Betonatmosphäre von fremden Blicken erfüllt ist, hällt sich auch niemand gerne in unseren Innenstädten auf. Glücklich ist, wer mit dem Auto zum letzten Stückchen Wald fahrend kann um die Natur zu geniessen!

—Reclaim The Streets heisst mehr als weniger Autos mehr Natur, hier geht um die Struktur einer Gesellschaft die den Lebensraum Strasse den Autos geopfert hat. Schau dir das Leben auf der Strasse an, welche Atmosphäre und Kommunikation herrscht da noch?—

Doch es geht auch anders. Unser sei die Strasse!

Denk dir „Einen Tag am Meer“ von den Fantastischen Vier und stell dir das auf der Rue de la Liberté in Luxemburg-Stadt vor. Du sitzt da mitten auf der Strasse in einem Sofa und siehst den Jongleurern und Feuerspuckern zu. Hinter dir spielen Leute Volleyball, um die Nase weht der Duft des Essens, das es dahinten für umsonst gibt. Auf der anderen Seite bricht die Menge in ein Geheule aus, weil die Trommler nochmals das Tempo erhöhen… das Ganze Spektakulum wird überwacht von einer 3,50 m grossen Hexe auf Stelzen und, heutzutage leider unvermeidlich, von den Ordungshütern, die aber wissen, dass sie nicht dagegen ankommen, weil wir vorher geübt haben, wie wir eine Strasse effektiv und ohne Gewalt besetzt halten. Damit ist aber auch klar, dass die ganze Aktion mehr ist als eine Party. Wir setzen unser Weltbild gegen die Vorstellungen von Recht und Ordnung und müssen damit rechnen, dass die Vetreter desselben auch ihre Vorstellungen gegen unsere setzen werden. Das bedeutet nicht, dass wir auf Konfrontation aus sind und die Veranstaltung erst als Erfolg begreifen, wenn 50% der Leute im Knast und die anderen im Krankenhaus gelandet sind. Aber jeder sollte sich bewusst sein, dass es eine illegale Aktion ist, die entsprechende Konsequenzen haben könnte. Bisher gab es jedoch keine Konsequenzen und es haben jetzt bereits drei Reclaim The Street Parties in Luxemburg stattgefunden. Die nächste Reclaim The Streets soll am Montag, den 7. Juli stattfinden. Das verhindert nicht, dass schon eine vorher stattfindet… Beim RTS-Konzept ist es wichtig, dass Menschen sich in kleinen Gruppen zusammentun. Diese Gruppen können sich drauf vorbereiten und auch etwas organisieren, sei es Essen, Musik, Blockade, Malen, spielen,…. Also rede mal schon mit FreundInnen darüber und denk dir was aus! Desto mehr Menschen dabei sind, desto lebendiger wird eine RTS – also mach mit! Die Koordination läuft über eine Mailingliste. Wenn du interessiert bist dann mail einfach an rts@infoladen.lu Infos wird es auch auf www.carfree.infoladen.lu geben.

More Links: http://www.reclaimthestreets.net/

Critical Mass

Die alternative Fahrradtour, die jeden letzten Freitag stattfinden sollte ist momentan wieder regelrecht auf Eis gelegt. Wir wollen noch immer Menschen motivieren, sich jeden letzten Freitag im Monat um 18:00 am städtischen Bahnhof zu treffen um gemeinsam durch die Stadt zu fahren, doch hat es in der Vergangenheit nur funktionniert wenn richtig Werbung gemacht wurde. Zusätzlich zu der monatlichen wollen wir deshalb 1-2mal im Jahr eine grosse Critical Mass veranstalten. Die erste grosse CM im Jahr 2003 soll somit am 30. Mai stattfinden. Hope to see you and your friends there! Infos und Flyer auf www.carfree.infoladen.lu

Filed under: PapierQueesch,Queesch Nr. 2 — Tags: — Queesch - October 8, 2002 2:58 pm

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autokultur.lu

Ob autokultur.lu, mobiliteit.lu, stau.lu oder www.carfree.infoladen.lu , die Frage ist ganz klar inwiewit das Auto unser Leben und das der Natur beeinflusst, oder sogar zerstört.

In dieser Rubrik will ich regelmässig darauf eingehen. In dieser Ausgabe schneide ich verschiedene Aspekte kurz an, wobei ich in den nächsten im einzelnen ins Detail gehen will.

Aus dem Autoland Luxemburg:

Wir bauen alles was uns in den Kopf kommt!

Das ist der einzige rote Faden der mir in der Verkehrspolitik in Luxemburg aufgefallen. Ein Beispiel: Nach jahrelangem politischem Streit über die Ost- oder Westvariante der Nordstrasse, legt die Strassebauverwaltung letztes Jahr eine Studie vor, die aussagt, dass die Zeschneidung des Grünewalds gar keine Probleme löst, sondern nur noch welche verursacht. Und was macht die Regierung? Sie baut eine halbe Westvariante in Form von aneinandergereihten Umgehungsstrassen! Und bevor der endgültigen Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes will das Bautenministerium noch schnell das Umgehungsstrassen-Puzzle bis in den Süden verlängern.

Vielleicht trifft der rote Faden nicht auf das Transportministerium zu, denn das Strategiepapier für den öffentlichen Transport, „mobiliteit.lu“, ist dem zuständigen Minister Grethen wohl nicht selbst in den Kopf gekommen. Oder hat er realisiert, dass der Verkehrskollaps vor der Tür steht? Doch auch wenn er das realisiert hat und mit dem angekündigten Ausbau des Schienennetzes einen wichtigen Schritt macht, bedeutet das leider noch nicht die Rettung. Denn hier kommt der rote Faden wieder: Denn auch wenn das Transportministerium den Öffentlichen Transport weiter fleissig ausbaut, fährt das Bautenministerium fleissig mit dem Ausbau der Strassen weiter.

Mehr zu den Plänen der Regierung können beim Mouvement Ecologique angefragt werden.

www.emweltzenter.lu und Grengen Telefon: 439030

Wird Esch ein Fahrradparadies?

Seit der Abwanderung der Stahlindustrie und dem kommen des Automobils kommt es nur noch selten vor, dass in Esch FahrradfahrerInnen zu sehen sind. Dem soll abgeholfen werden. Die Gemeinde Esch hat eine Vekehrskonzept in Ausarbeitung gegeben und das Resultat klingt vielversprechend: 2.000 Escher auf dem Rad, wenn die Pläne umgesetzt werden können! Dafür soll ein regelrechtes Radwege-Netz durch Esch gespannt werden um neben den Hauptachsen auch die Quartiere zu verbinden. Daneben soll es aber auch einen Ausbau des Busevrkehrs geben. So wird vorgeschlagen die TICE-Linien umzustrukturieren und durch einen City-Bus die verschiedenen Wohnviertel an das TICE-Netz besser anzubinden. Doch die sache ist anscheinend „noch nicht gegessen“, so Romain Molitor, einer der Planer. Denn es gilt noch die Geschäftsleute und die Autoklientel zu überzeugen. Dafür wünschen sich die Gemeindeverantwortlichen Verbündete… doch die RadfahrerInnen sind ja noch nicht da…oder?

Quelle: WOXX Magazine nr. 626 – www.woxx.lu

Mit der „Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ“(LVI) auf Tour und mehr

Die LVI ist ein Verein ohne Gewinnzweck, der seit 1985 das Fahrrad als verkehrsmittel in Luxemburg fördern will. Ob in der Stadt oder auf dem Land, ob als Transportmittel oder zur Freizeitgestaltung: die LVI setzt sich fürs Radfahren in Luxemburg ein wo sie kann.

Mit diesen drei guten Gründen Fahrrad zu fahren, fördert sie vielleicht sogar deine Motivationzum Fahrradfahren:

  1. Fahrradfahren macht nicht nur Spass – es spart auch noch Zeit. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, kein Warten auf den Bus, keine langen Fusswege. Das Fahrrad bringt Dich vor die Haustür – individuell und zu jeder Zeit.

  2. Fahrradfahren spart nicht nur Zeit – es spart auch Geld. Mit dem Velo fallen weder benzinkosten noch Fahrgeld an und die Reperaturkosten halten sich ebenfalls in Grenzen.

  3. Fahrrad fahren spart nicht nur Geld – es ist auch gesund. Statt Zeit und Geld fürs Fitness-Center zu verschwenden, mit dem Velo hast du das tägliche Training gratis und dies fördert deine Sauerstoffzufuhr, deine Durchblutung, stärkt Rückenmuskulatur und beugt Herzkrankheiten vor.

Das alles, ohne die Umwelt durch Abgase, Lärm und Energieverbrauch zu belasten!

Du willst auch etwas fürs Fahrrad machen? Öfters mit dem Fahrrad fahren? Und dies alles nicht alleine? Dann melde dich bei der LVI: www.lvi.lu . Hier kannst Du auch ihren Kalender 2002 anfordern und Mitglied werden.

**********extra matt grafik:

Aktion! Crtical Mass – die alternative Fahrradtour

Es geht wieder los, nach der Winterpasue fahren wir wieder jeden letzte Freitag mit dem Fahhrad durch die Stadt und zeigen den Autos, dass der öffentliche Raum nicht nur ihnen gehört. Aufgepasst: Der Treffpunkt ist jetzt erst um 18:00 Uhr am Bahnhof in der Stadt, so können auch arbeitende Menschen mitfahren! Critical Mass ist eine direkte Aktion, keine Demo!

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Weitere Informationen zum Thema Auto findest du im Infoladen in einigen Zeitungen und Büchern sowie auf dem Internet bei:

www.carfree.infoladen.lu; über Aktionen in Luxemburg, Critical Mass und Reclaim The Streets

www.carbusters.cz; von der internationalen Zeitschrift „Car Busters“

*********layoutanmerkung: diesen abschnitt in den einen Rand oder einen Kasten setzen

Die folgenden zwei Texte geben krasse beispiele wie krank die Autogesellschaft bereits ist. Menschen die allzugut wissen was schlecht ist und zu sensibel sind lesen am Besten nicht weiter.

Die Auszüge sind aus der Zeitung „Car Busters“ und die jeweilige ursprüngliche Quelle ist angegeben.

« Autofahren = Liebe »

  • Ein tschechischer Chrysler Händler

Behandle deine Frau wie dein Auto?!

Folgende Anleitung zur Behandlung deiner Frau und deinem Auto sind von der Homepage www.autozena.cz (heisst übersetzt Autowoman).

  • Überprüfe und berühre es oft.

  • Versichere dich, dass dein Schaltknüppel fest ist und nicht feststeckt.

  • Prüfe etwaige Lecks.

  • Beachte, dass du das Obere an heissen Sommertagen abziehen kannst und es gut aussieht.

  • Sei vorsichtig, dass due nicht die Hälfte deines Gehalts an unnötigem Zubehör verschwendest.

  • Leihe es nie an Freunde aus.

  • Long rides can be tiring“ – Lange Fahrten können ermüdend sein. Sei nicht beschämt wenn du in der Mitte eine relaxe Pause einlegst.

  • Es ist immer gut mehr davon für verschiedene Angelegenheiten zu haben.

  • Deutsche Modelle sind solide und verlässlich doch unpassend für häufigen und schnellen Gebrauch.

  • Amerikanische brauchen viel Sprit.

  • Italienische Modelle sind begehrlich doch ihre Gefühle sind manchmal zu laut.

  • Japaner sind Massenprodukte und bekannt, also unattraktiv.

  • Französiche Modelle sind leicht zugänglich aber unbefriedigend.

  • Vemeide schnelle Modelle – ihr Vebrauch ist hoch und sie brauchen die ganze Zeit neue Schuhe/Reifen.

  • Desto jünger desto besser.

  • Pass auf, dass du der einzige Besitzer bist.

************et hängt vun da Plaz of ops de deen heiten matt dra setz….daat heescht du kanns en och eraushuelen

Rede mit deinem Auto

Willst du verzweifelt anderen zeigen wie du dich fühlst? Dann kauf einen Toyota Pod! Denn dieses Auto hat vorne Leuchststreifen, um durch Farben Änderungen in der Laune des Fahrers anzuzeigen. Durch messen des Herzschlags und des Zuckers im Blut kann das Auto Emotionen wie schreien, weinen und Wut ausdrücken. Gemäss der Stimmung wird es auch Musik oder die Klimaanlage anschalten. Die WerbebrOschüre von Toyota wirbt mit einem „Konzept was die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen einem Menschen und seinem Auto aufzeigt.

-MF Dnes, Oktober 23

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Driven to suicide – zum Selbstmord gebracht

Eine junge Selbtsmörderin ist in Seattle von einer Brücke gesprungen nachdem wütende AutofahrerInnen sie durch Bemerkungen wie „Spring Schlampe“ dazu gedrängt haben. Die FahrerInnen, die durch Schreien und Hupen die Frau bedrängt haben, waren in einem Stau gefangen, weil die Polizei verschiedene Spuren gesperrt hatte und während 3 Stunden versucht hat die Frau von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Frau wurde nach ihrem Sprung in den Kanal in einem kritischen Zustand mit einem Bruch des Rückgrats sowie Verletzungen an Brust und Magen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei war vom Benehmen der AutofahrerInnen bestürzt. „Sei haben sie wüst beschimpft und gesagt sie soll springen“, so Clem Benton, der Polizeisprecher. Er sagte die Beschimpfungen wären so obszön gewesen, dass er sie nicht wiederholen will.

-Guardian, August 30 2001

***********Layout: dieen abschnitt in einen anderen Kasten oder Spalte, rand – hei kanns de och een eraushuelen.

Nachrichten aus aller Welt

West Papua / Indonesien

Für unser Öl sterben

Ungefähr eine Million Indigene leben in den Bergen und Wäldern der indonesichen Kolonie, West Papua. Ihre Lebensart und ihr Land werden von Öl-, Minen-, und Abholzfirmen bedroht. Die Firmen werden vom indonesischen Militär beschützt, welche mit Waffen aus dem Westen, über 200.000 Indigene – ein Fünftel der Bevölkerung – umgebracht haben. Die Blutspur kann bis in die westliche Tankzapfe verfolgt werden. Jet Petrol/Conoco fährt weiter mit der Ölförderung im Lorentz Nationalpark, eine UNESCO Biosphäre Reservat, welches eine Fläche von zwei Millionen Hektar Wildnis, ber 350 Vogelarten und 8 Stämme umgibt. Die Stämme haben die Ölförderungsanlagen besetzt, doch dann hat das indonesische Militär angefangen lokale EinwohnerInnen zu töten. Seitdem sind Dörfer zerstört, Flüsse verschmutzt und Wälder abgeholzt worden. Die Papuaner glauben, dass ein Boykott im Westen helfen könnte Conoco aus Lorentz rauszuwerfen.

-The Ecologist, Dez./Jan.

Nordamerika

If you Can’t Beat’Em, Pave’Em

Nach jahrelangem Kampf der Polizei, die “Unerwünschten”, also Obdachlose, von der “United Nations Plaza” zu entfernen, plant die Stadt von San Francisco jetzt eine Strasse durch die Mitte des Platzes zu bauen.In anderen Wörtern: lass die Autos machen, was die Polizisten nicht können. „Die Idee ist es den Raum aufzubrechen und so schwerer für Obdachlose zu machen, dass sie grosse Gebiete als ihr Heim deklarieren“, so der beigeordnete Direktor der Verwaltung für öffentliche Arbeiten.

-San Francisco Chronicle, 7.10.2001

Ecuador

Ölverlust verseucht den Amazon

Öl aus einer verlassenen Ölförderungsanlage im im Amazon des Ecuadors ist unkontrolliert in die Natur gelaufen und hat grosse Teile mitten im Amazon versecht. Laut einer internationalen Naturschutzgruppe wurde die Regierung erst nach Monaten spatter informiert.

-Car Busters Bulletin, 31.1.2002

Filed under: Carfree,PapierQueesch,Queesch Nr. 0 — Tags: , — Queesch - February 2, 2002 2:19 pm

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