Chômage des jeunes : halte au subventionnement d’une main-d’œuvre à bas prix !

Communiqué de presse de l’UNEL

L’UNEL, qui avait déjà critiqué par le passé l’introduction de contrats dérogatoires au droit commun du travail dans le cadre de l’ancien projet de loi n° 5611 relatif au chômage des jeunes, réagit avec inquiétude à l’extension de ce régime aux jeunes diplômés. En effet, le nouveau projet de loi n° 6068, dont l’objectif officiel est d’« atténuer l’effet de la crise économique sur l’emploi des jeunes », prévoit la création d’un nouveau type de CIE, le « contrat d’initiation à l’emploi-expérience » (CIE-EP). Celui-ci est spécialement réservé aux jeunes « diplômés de valeur », appellation pour le moins étrange par laquelle le ministère désigne tous les jeunes disposant d’un niveau d’études supérieur à celui d’un CATP. Les bénéficiaires de ces contrats gagneront entre 120 % et 150 % du salaire minimum non qualifié. En plus d’être bas, ces salaires sont lourdement subventionnés par l’argent du contribuable : le Fonds pour l’emploi rembourse en effet à l’employeur 40 % de l’indemnité due au jeune salarié.

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Filed under: politics,work — Tags: , , , , , , — farzel - October 19, 2009 7:46 am

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5611: Das Interview

Gary Diederich sprach nach den Demos und anderen Aktionen mit Morris Weimerskirch (UNEL) und Youri Geers (Streikkommitee) über Anfang und Ende der Protestbewegung gegen das Gesetz 5611. Einleitend wollte Gary wissen warum sie gegen das Gesetz 5611 Manifestiert und in den Schulen zum Streik aufgerufen haben.

Das ganze hatte mit einer Versammlung im „Ratelach“ begonnen und dann ging alles sehr schnell. Sicher hatten sie sich schon einige Gedanken gemacht, aber Youri hatte noch nicht den kompletten Durchblick und ließ sich vorerst von Morris mitziehen. Schnell aber bemerkte Youri dass es wichtig und richtig sei sich gegen das ominöse Gesetz einzusetzen. Youri: „Das ganze ist eine Sauerei, umso tiefer wir nachgeforscht haben, umso ersichtlicher wurde uns, dass wir (die Jugendlichen) die gesamten Nachteile zu tragen haben.“

„Es war natürlich auch eine ganze Menge Arbeit, die Schüler entsprechend aufzuklären und ihnen klar zu machen, dass die einzige Möglichkeit Gehör zu finden, eine gemeinsame Aktion sei. Wir wurden verstanden und die Streikaktion zum vollen Erfolg. Leider hat die Politik uns nicht hören wollen. Wären wir „Arbeiter“ gewesen, hätten unsere Stimmen bestimmt ein anderes Gewicht gehabt.“

„Wir waren somit auch gegen eine Inhaltsänderung, da dieses das Ganze nur noch unverständlicher gemacht hätte. Doch egal was du tust oder sagst, keiner hört dir zu. So bleibt der Jugend von heute und auch der kommenden Generationen nur die Konsequenzen einer 30jährigen CSV-Politk zu tragen.“

Es wurde richtig erkannt dass dieses – gegen den Willen vieler – Gesetz ein Schritt in die falsche Richtung ist. Für die „Drahtzieher“ aber war es wichtig so viele junge Menschen wie irgendwie möglich zu informieren und über die Hintergründe des 5611 aufzuklären.

Nun fragen sich Youri und Morris wie man dieses Gesetz nun wieder abschaffen kann. Es sei nach einer verlorenen Schlacht natürlich schwer die Leute erneut für den Kampf zu motivieren. Es ist auch nicht die Angst vor der Politik die weitere Aktionen behindert. Politiker haben den Vorteil dass die Jugend noch viele andere, nicht zwingend produktive, Interessengebiete hat (Playstation, SMS, Rumhängen, usw.).

Gary’s Interviewpartner drückten denn auch ihre Bedenken aus, bezüglich der Aktion „Biltgen on Tour“ von Arbeitsminister Francois Biltgen, der sich nicht genierte die Schulen zu besuchen und den Schülern vor Ort sozusagen das Gesetz schmackhaft zu machen. „Der größte Gegner des Schülerstreiks aber waren die Schüler selber. So entseht der Eindruck, man müsse ihnen alles vorkauen. Für die Wäsche gibt es Mutter, der Tagesablauf wird vom Schulprogramm gesteuert, usw… Sie sind sich halt noch nicht bewusst dass der Tag des Eintritts ins Arbeitsleben ein hässlicher sein könnte.“

Auch die Teilnahme der Schüler war unterschiedlich motiviert, aber sicherlich ist jeder einverstanden zu sagen, dass man „so etwas“ einmal miterlebt haben muss. Leider scheint diese Erfahrung nun gemacht und es findet sich keinen die Aktion(en) weiterzuführen. Im engen Kreise aber ist man zufrieden über die Teilnahme, und einigen hat es an Erfahrungsreichtum vieles gegeben. Youri und Morris wollen jedenfalls am Ball bleiben und gegebenenfalls an weiteren Aktionen teilnehmen.

Patrick Kleeblatt

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , , — Queesch - March 15, 2007 9:25 pm

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5611 – Les partis politiques ont répondu à nos questions

5611: La loi du plus fort ?

Suite au vote du projet de loi “5611″ légèrement revu par les syndicats majeurs, et fortement contesté par un mouvement collectif d’étudiants, nous n’avons pas pu faire autrement, que nous pencher sur le sujet, qui ne semble plus en être un pour beaucoup de combattants de la première heure. De fait, si le “Streikkommitee” et le syndicat des élèves “UNEL” ont su mobiliser plus de 10.000 étudiants à s’exprimer ouvertement contre un projet entérinant leurs droits, après le vote de la loi, cette majorité semble bien avoir baissé les bras. Pas de nouvelles actions en vue, le calme semble revenu… Est-ce cela la loi du plus fort?

Nous nous sommes donc permis de poser quelques questions aux partis politiques, et la plupart nous ont répondu. Pour permettre une meilleure vue d’ensemble, nous publions ici un résumé des réponses par parti et remercions les fractions pour la coopération. L’intégrale des réponses est visible sur notre site internet

Le questionnaire:

  1. Pensez-vous que la loi, telle qu’elle se présente au final, ait des répercussions positives pour les jeunes à la recherche d’un emploi ?
  2. A votre avis, est-ce-que l’ADEM sera en mesure de mettre en place un service répondant aux exigences de la loi 5611 ?
  3. Quelles sont les mesures préconisées, afin d’éviter des abus éventuels ?
  4. A votre avis, est-ce-que le dialogue avec les adversaires était un “faux-semblant”, étant donné le sentiment que le projet de loi ait été approuvé avant son vote ?

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Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , — Queesch - 9:19 pm

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Ein Brief zum Gesetzesprojekt 5611

Liebe Genossen und Genossinnen,

Die letzten Tage waren gezeichnet von polemischen Reden, von politischen Spannungen, sowie von Emotionen. Herr Juncker sprach davon, jugendliche Arbeitslose seien selbst an ihrer Situation schuld und Herr Biltgen wollte dieser indirekten Forderung nachkommen, indem er ein Gesetz vorschlug, welches uns bekannt ist unter der Bezeichnung „5611“. Dieses Gesetz sollte eine der wenigen Sparmaßnahmen der Regierung sein, um das Budget im Gleichgewicht zu halten. Tatsächlich ist eben jenes Gesetz durchaus gezielt gegen die Menschen gerichtet, welche späterhin die Rente der beiden oben genannten Politiker finanzieren werden. Nun sprach Herr Biltgen davon, die jungen Menschen welche die Schule beendet haben, sollten doch solange bei „Hotel Mama“ wohnen bis sie eine Arbeit gefunden haben. Dies mag für die obere Mittelschicht und die Oberschicht durchaus tragbar sein, die Familien jedoch, welche nicht soviel Glück hatten und vom Minimum leben müssen, könnten möglicherweise nur allzu schlecht für ihre Nachkömmlinge nach dem Schulabgang aufkommen.
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Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , , — Queesch - 9:16 pm

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(Don’t) Work, (Don’t) Buy, Live, Die!

Introduction to the “Work! Buy! Die!”-Dossier

How much an individual can develop herself or himself in a society depends great deal on the way this society organises its productive activity – work. In the capitalist societies work has been either privatized, or taken over by the state and therefore we are in a situation, where to survive we are forced to look for work that private companies or the state are ready to offer us, rather than freely create kind of work we would like to do. Of course, the critics will say, there’s always a possibility to open an own business. Of course, but, even ignoring the fact than only those who already have capital, can have a real access to more capital, even then the calculation of a person opening such a productive unit must take into account demands of the market, «what’s possible to sell», much more than individual wish to create things. What’s more, the capitalist economy isn’t an economy of free producers, but an economy which is based on a use of paid workforce. That’s why unemployment, a situation when a person can’t sell his or her workforce to anybody and therefore finds himself or herself at the margin of society, is only possible in capitalism.

While the numbers of unemployment grow steadily in the whole Europe, why not start thinking of building a counterpower to the system which is giving social stability, indispensable for any social development of an individual, only to a small group of people? The perspective of paying for the caring work instead of the military, the right to unconditional income and housing, are powerful ideas which must be turned into strategies of actions. You will find articles, which might be a strating point for this thinking.

The protest against 5611 shows how important this issue becomes in Luxembourg. The ruling classes willingly accuse young people of lack of mobility and flexibility required by modern capitalist economy, but what they don’t want to see, is the fact that the private sector is not anymore interested in creating employment, prefering either to replace people by technical solutions, or ask the still remaining workers to work more. The state, instead of making efforts to create a counterpower to capitalism, grants the private sector more and more privileges, begging for new working places. Massive mobilisation of young people, whose social situation is getting more and more instable, can push back decisions of politicians, as the struggle against the CPE in France shows. But much more and much more massive actions are needed. Paraphrasing Marx, if the politicians and bosses don’t want to listen to the power of the arguments, they will have to face the argument of power. In the dossier you will find articles about both mobilisations, in Luxembourg and in France, to compare.

And what about work done by women and some men in the household, which has never been paid by the capitalist system? In the interview with Selma James, a founder of the powerful Global Women Strike network, the fundaments of our societies are called into question. Why do the society continue to pay for killing and doesn’t value caring work? Prioritising caring over killing is a subversive perspective, which has a potential to destroy the fundaments of capitalism. It means caring for the development of every individual, not in the frame of institutions, but in contact with real people: parents, grandparents and community members, who will have time to share thoughts, knowledge and experience, not in order to make out of their children good market products, but to help them realise their dreams and develop skills to care for others. It means, therefore, a world where everybody is equally valued and people can control their own lives and freely create life of the communities they live in.

And, finally, Créer, Echouer, Vivre, seems to be much more interesting option for life than the one offered to us by those who try to rule…

Have a good lecture.

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , — Queesch - 8:57 pm

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Work! Buy! Die! (Editorial)

Ich tue mir schwer mit Einleitungen. Deshalb möchte ich mit der Definition des Wortes „Arbeit“ beginnen. Wikipedia meint zum Beispiel: Das Wort Arbeit bezeichnet: im Allgemeinen die zielgerichtete, zweckgebundene menschliche Verrichtung diese wird von verschiedenen Fachrichtungen unterschiedlich eingegrenzt und unter unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Diese verschiedenen Blickwinkel reichen von „die bewusste schöpferische Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und der Gesellschaft“ über „die zielbewusste und sozial durch Institutionen abgestützte Tätigkeit“ oder auch der simplen „beruflichen Tätigkeit“ bis hin zum „Produktionsfaktor“ wie die Volkswirtschaftslehre die Arbeit sieht.

Arbeit wird in den Medien sehr polarisiert dargestellt. Einerseits ist es im Licht einer immer größer werdenden Arbeitslosigkeit ein erstrebenswertes Gut, anderseits wird Arbeit als lästig, nervenaufreibend, stressig und unangenehm beschrieben. Die Arbeit als „berufliche Tätigkeit“ oder auch als „Produktionsfaktor“ scheint der Motor jedes Wirtschaftssystems, ob nun kapitalistisch oder kommunistisch zu sein. Arbeit bedeutet Produktion, Produktion bedeutet einen Gewinn, ob nun in der materialistischen Logik des Kapitalismus oder in der romantischen Vorstellung des Kommunismus. Mit einem Teil des Gewinns werden, zumindest im Kapitalismus, die Löhne finanziert, und mit den Löhnen kann der Arbeitende sein Leben finanzieren und seine Freizeit gestalten. Wobei die aus ökonomischer Sicht wohl idealerweise daraus besteht, dass der so eben Entlohnte seinen Lohn wieder in den ökonomischen Kreislauf einfließen lässt, dh. Waren kauft. Und dies immer und immer wieder, so lange, bis er stirbt. Dies lässt sich mit dem Thema der Queesch, die der geneigte Leser gerade in den Händen hält, gut zusammenfassen: Work! Buy! Die!

Arbeit kann jedoch noch ganz andere Formen haben als der „Produktionsfaktor“ in einem ökonomischen Betrieb. Mir persönlich gefällt die Definition die Arbeit in der Philosophie hat, noch am besten. Arbeit wird doch wie oben schon erwähnt als „die bewusste schöpferische Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und der Gesellschaft“ beschrieben. Arbeit sind also nicht nur die Tätigkeiten, die zu Erwerbszwecken geführt werden, sondern auch alle anderen, zB. Dinge, die wir zu „gemeinnützigen Zwecken“ tun. Womit die allermeisten jener, die an der Queesch arbeiten, für eben dies miteinbegriffen wären. Einen Artikel für die Queesch schreiben ist Arbeit. Musik machen ist Arbeit. Den Garten umgraben ist Arbeit (sogar im physikalischen Sinn!). Arbeiten bedeutet also nicht immer, Geld dafür zu bekommen. Vielleicht macht genau dieser Faktor die Arbeit oft schwerer als sie sein müsste, anderseits wird manche Arbeit erst dadurch ertragbar. Jugendlichen wird oft vorgeworfen, sie würden überhaupt nicht arbeiten wollen. Kann man die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Luxemburg als Indiz hierfür nehmen? Stimmt das Bild des faulen Studenten, der lieber noch ein paar Semester mehr studiert als sich in die Arbeitswelt zu stürzen etwa? Wir mussten uns in den vergangenen Monaten sehr viel von solchem Unsinn anhören, vor allem während der Zeit vor der Abstimmung des Gesetzesprojekt 5611. Da wurde das Bild des Abiturienten, der nach der „Première“ lieber in Urlaub fährt als sich um einen Job zu kümmern, gezeichnet und die Jugendlichen wurden pauschal zu Dauergästen im „Hotel Mama“ erklärt.

Letzteres könnte dank dem unsozialen Gesetz, das übrigens nicht nur Jugendliche, sondern auch andere Gruppen wie zB. Gefängnisinsassen betrifft, leider bald die traurige Wirklichkeit werden. Demnach wäre Minister Bilgten kein besonders sozialer Arbeitsminister, aber ein guter Wahrsager. Mit diesen Fähigkeiten würde er ja nach einer eventuellen Nicht-Wiederwahl schnell eine neue Arbeit finden. Nichtsdestotrotz waren die Proteste gegen das Gesetzesprojekt N° 5611 enorm und zeigen uns, wie sehr das Thema „Arbeit“ nicht nur die Jugendlichen, sondern die gesamte Gesellschaft bewegt. Wer damals nicht dabei war oder sich einfach nochmal die Bilder des Protestes ansehen will, sei auf den entsprechenden Artikel und die Bilder, Videos und Radiobeiträge auf unserer CD verwiesen. Wer will, darf während dem Lesen „Geint de Sechsafoffzegellew klappt an d’Hänn“ auf die Melodie von „Von den blauen Bergen…“ singen oder auch summen. (Das nennt man dann „patrizipatives Medium“ oder auch „interaktiv“.)

Weitere unsoziale Gesetze befinden sich auf dem Weg, zum Beispiel das sogenannte Einheitsstatut, das dann wohl nicht „Angestellte“ oder „Arbeiter“ heißen wird, sondern „Ausgebeutete“. Fängt auch mit „A“ an und so einen großen Unterschied macht es nicht. Dass der Druck, hier überhaupt politisch etwas zu verändern, vom Patronat und dessen Freunden kommt, muss man wohl niemanden sagen. Und momentan sieht es so aus, als würde sich dieses neue Statut aus den schlechten Eigenschaften beider Statuten zusammensetzen.

Was bedeutet Arbeit in der heutigen Gesellschaft? Welchen Stellenwert hat Arbeit, die nicht für Geld verrichtet wird? Gibt es einen Ausstieg aus der Endlosschleife Work-Buy-Die? Ist Arbeit letztendlich gar nicht so schlimm wie ihr Ruf und haben ihre negativen Seiten positive Auswirkungen auf die Persönlichkeitsbildung? Einige dieser Fragen werden im Dossier dieser Queesch beantwortet. Natürlich sind diese „Antworten“ nur die Ansichten der Autoren.
Die Queesch lebt von verschiedenen Meinungen und davon, dass Menschen mitmachen, sich aktiv an der Gestaltung beteiligen. Wir fordern deshalb alle auf, ihre Artikel, Fotos, Videos, Audios, etc, einzusenden. Kritik zur Queesch im Allgemeinen und zu den Artikeln im Speziellen ist sehr willkommen. Nur so kann eine Diskussion entstehen, und die ist, das zeigt die jüngste Vergangenheit, besonders beim Thema Arbeit, mehr als nötig.

Joël,
für das Queesch-Kollektiv

Filed under: Queesch Nr. 17 — Tags: , — Joël - 8:28 pm

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