Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin (Medibüro) hat kein Geld mehr, um Kosten für Medi-kamente, Operationen, Geburten, Brillen oder andere Gesundheitsleistungen zu übernehmen.Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus und auch BürgerInnen der neuen EU Länder, die nicht krankenversichert sind, haben in der Bundesrepublik keinen Zugang zum Gesundheitssystem. Im Jahr 1996 wurde das Medibüro von mehreren antirassistischen Gruppen in Berlin gegründet, um nach der massiven Einschränkung des Asylrechts Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus eine medizini-sche Versorgung zu ermöglichen. Das Büro bekommt keinerlei staatliche Finanzierung und verfügt über keine bezahlten Stellen. Spendengelder werden ausschließlich für medizinische Behandlungen und Medikamente eingesetzt. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich. (more...)
Kritik an der « International Animal Rights Conference » 2011!
Gegen Abschiebung und Tierausbeutung und jede Form von Unterdrückung
In diesem Jahr findet die « International Animal Rights Conference » in Luxemburg vom 19.05.-22.05.2011, im angemieteten Novotel Hotel in Luxemburg statt.(6, rue Fort Niedergrünewald Quartier Européen Nord Plateau de Kirchberg L-2226 )
Das Treffen sollte als internationale Vernetzungsplattform dienen und den verschiedenen anreisenden Gruppen und Einzelpersonen die Möglichkeit geben, sich mit anderen auszutauschen. Die Konferenz entspricht jedoch nicht unserem politischen Verständnis von antispeziesistischer Arbeit. Es sind eine ganze Menge Kritikpunkte anzubringen. Angefangen mit der Lokalität:
Die Polit-Satire über patriotische Freiheitskämpfer.
De Film op lëtzebuergesch kucken
Der Film mit deutschen Untertitel
Le Film, sous-titrée en français
Seit dem 1sten Dezember ist der Film “Ons Identitéit” online zu finden, er erfreut sich bereits einer breiten Aufmerksamkeit.
Anfang November treffen die ersten „JO RABITs“ (Joint Operation Rapid Border Intervention Teams) in Griechenland ein. Die schnelle Eingreiftruppe der Grenzagentur FRONTEX soll mit 175 gut ausgerüsteten Grenzschützern aus verschiedenen europäischen Ländern bei der Überwachung der griechisch-türkischen Landgrenze sogenannte „illegale Einwanderer“ abwehren, um so einen der letzten offenen Fluchtwege nach Europa zu verriegeln. Sie sollen zunächst zwei Monate bleiben, heißt es. Wegen des längst unbestreitbaren Zusammenbruchs des griechischen Asylsystems hatte die Regierung in Athen vergangene Woche diese Hilfe angefordert.
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Momentan sollen vier Familien in den Kosovo abgeschoben werden. Zwei der Familien dürfen jetzt – zumindest vorerst – bleiben. Erst vor einigen Wochen war bereits eine Gruppe von Flüchtlingen aus Luxemburg in das Krisengebiet Kosovo deportiert worden.
Der Berichtserstatter des Komitees für politische Fragen des Europarats (ER) Björn von Sydow stellte am 22. Juni 2010 den Abgeordneten der Parlamentarischen Versammlung des Europarats seinen Bericht über das Kosovo. Er hob hervor, dass die Lage der Menschenrechte im Kosovo sehr schlecht ist, wie auch die Lage der Minderheiten, der Justiz und der Rechtsherrschaft. Er hob hervor, dass es auch probleme mit Korruption und Diskriminierung gibt. „Die Missachtung der Menschenrechte hat negativen Einfluss auf die Menschenleben im Kosovo, egal welcher Gemeinschaft sie angehören“, heißt es im Bericht. Er sagte, das Kosovo habe mehrere Konventionen über Menschenrechte angenommen, dass sie aber nicht angewandt werden.
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Avec le « Système d’information Schengen (SIS) »(2) l’Union européenne s’est doté d’un moyen de contrôle et de criminalisation des migrants. SIS est lié à d’autres systèmes de surveillance et de contrôle notamment l’agence européenen « Eurodac » – située à Luxembourg-Kirchberg. Notons que l’Autorité de contrôle commune de Schengen (ACC), organisme de contrôle du système SIS, a regretté l’absence de cadre législatif encadrant l’évolution du système, rendant celle-ci malléable aux requêtes émises en fonction de la conjoncture et exposant le SIS à un élargissement incontrôlé de ses finalités et des données à caractère personnelles qui y sont incluses.
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Les frontaliers sont formés hors du Luxembourg – pas besoin de dépenser des sous pour leur éducation, pas besoin de construire des écoles, des lycées, de former et de payer des enseignants ! C’est la France, la Belgique, l’Allemagne qui s’en chargent à leurs frais.
Les frontaliers sont là pour faire tourner l’économie luxembourgeoise – sans eux plus de place financière, sans eux plus d’augmentation de la productivité !
Ils sont père ou mère d’enfants sans être des salariés à prestations sociales égales, les chèques services étant réservés aux résidents !
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Depuis plus d’un mois 5 demandeurs de protection internationale sont emprisonnés au Centre de Rétention à Schrassig en vue de leur expulsion vers le Nigeria. La Jonk Lénk s’oppose fermement à ces expulsions vers un pays qui, pour le moment vit des évènements extrêmement sanglants et dramatiques. Dans les mois passés, des centaines d’habitants de régions à prédominance chrétienne ont été massacrées. Au regard du fait que les 5 personnes en attente d’expulsion sont de réligion chrétienne, le gouvernement luxembourgeois montre une fois de plus que peu lui importent les vies et l’avenir des demandeurs de protection
internationale expulsés du territoire luxembourgeois.
Nous appelons à des actions massive et diverses contre ces expulsions !
Opposons-nous à une politique discriminatoire et inhumaine !
Un piquet de protestation aura lieu devant la prison de Schrassig mercredi matin à 11h.
Rufft alleguer ab e Meindeg de Moien op dei folgend Nummeren un an schwätzt iech geint d’Expulsiounen vun 5 nigerianeschen demandeurs d’asile an hiert Ursprongland aus! Scheckt weider weg (verschidde Leschten, indymedia, Kollegen, Famill)!
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Under the nick-name “White Christmas”, the 25th December the mayor of Coccaglio, a town of 7 thousand inhabitants on the North of Italy, will organize a chase for immigrants, wrote today the Italian daily La Republicca.
The town is ruled by a neo-fascist party Northern League. The author of the operation, Coccaglio’s councillor in charge of security, Claudio Abiendi, told La Republicca “For me, Christmas is not the holiday of hospitality, but instead that of the Christian tradition, of our identity”.







