Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin (Medibüro) hat kein Geld mehr, um Kosten für Medi-kamente, Operationen, Geburten, Brillen oder andere Gesundheitsleistungen zu übernehmen.Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus und auch BürgerInnen der neuen EU Länder, die nicht krankenversichert sind, haben in der Bundesrepublik keinen Zugang zum Gesundheitssystem. Im Jahr 1996 wurde das Medibüro von mehreren antirassistischen Gruppen in Berlin gegründet, um nach der massiven Einschränkung des Asylrechts Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus eine medizini-sche Versorgung zu ermöglichen. Das Büro bekommt keinerlei staatliche Finanzierung und verfügt über keine bezahlten Stellen. Spendengelder werden ausschließlich für medizinische Behandlungen und Medikamente eingesetzt. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich. (more...)
Tag der Milch propagiert Tierqualprodukte

Am 1. Juni veranstalten die Milchverbände in vielen Ländern jedes Jahr den „Tag der Milch“.
Dieser Tag, und daraus macht die Milchindustrie kein Geheimnis, hat den Zweck den Konsum und
somit den Umsatz mit Milchprodukten anzukurbeln. Dabei wird Milch als gesundes Nahrungsmittel für Menschen propagiert. Dass Milch aber mit vielen gesundheitlichen Problemen und zudem mit extremer Tierausbeutung, Tiertötung und Umweltbelastung einhergeht wird gerne verschwiegen.
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Kritik an der « International Animal Rights Conference » 2011!
Gegen Abschiebung und Tierausbeutung und jede Form von Unterdrückung
In diesem Jahr findet die « International Animal Rights Conference » in Luxemburg vom 19.05.-22.05.2011, im angemieteten Novotel Hotel in Luxemburg statt.(6, rue Fort Niedergrünewald Quartier Européen Nord Plateau de Kirchberg L-2226 )
Das Treffen sollte als internationale Vernetzungsplattform dienen und den verschiedenen anreisenden Gruppen und Einzelpersonen die Möglichkeit geben, sich mit anderen auszutauschen. Die Konferenz entspricht jedoch nicht unserem politischen Verständnis von antispeziesistischer Arbeit. Es sind eine ganze Menge Kritikpunkte anzubringen. Angefangen mit der Lokalität:
Sexistische Werbung stellt Wirksamkeit von freiwilligen Selbstverpflichtungen des Werbesektors in Frage
Das Fraueninformationszentrum Cid-femmes hat diese Woche bei der “Commission luxembourgeoise pour l’éthique en publicité (CLEP)” Beschwerde gegen die sexistische Werbung der Firma Decorzenter Geimer SA eingelegt.
Die CLEP wird aufgefordert, sich im Rahmen ihrer Kontroll- und Aufsichtsverpflichtung dafür einzusetzen, dass diese diskriminierende Werbung umgehend abgesetzt wird. Gleichzeitig verlangt das Cid-femmes von der CLEP bei der Auftrag gebenden Firma sowie beim Point 24 auf die Einhaltung deontologischer Kriterien zu drängen. Eine Beschwerde, die das Cid-femmes direkt an die Firma richtete, blieb bislang ohne Reaktion.
Der Fall stellt erneut die Wirksamkeit freiwilliger Selbstverpflichtungen des Werbe- und Mediensektors in Frage.
Exploring issues of sovereignty, citizens and markets
In the last four years, developing countries have sold or leased around 20 millions of hectares to foreign investors. The land is bought up to satisfy the growing demand for agro-fuels and to produce food for export, as the market prices for these commodities are steadidly rising. The scale of this phenomenon, that some call land acquisition and others land grabbing, is increasing exponentially and may clash with existing land use and the interests of local communities. But what are ther actors and the dynamics behind the issue ? And most of all : what are the future perspectives ?
Die Polit-Satire über patriotische Freiheitskämpfer.
De Film op lëtzebuergesch kucken
Der Film mit deutschen Untertitel
Le Film, sous-titrée en français
Seit dem 1sten Dezember ist der Film “Ons Identitéit” online zu finden, er erfreut sich bereits einer breiten Aufmerksamkeit.









