Eyjafjallajökull

just stars, no stripes,
nothing but love is in the air

Eyja! Eyja!

aviation
is frustration
ashes ashes
and the engine
begins to stutter
and no smoke no flare
no darwin’s nightmare
nothing but love is in the air

Eyja! Eyja!

“this is a groundation”

nicolas

"Moment of calm" by ARG from The Eyjafjallajökull Art Project (eyjafjallajoekull.com)

Filed under: Environment,Fric Machine,poetry — Tags: — Neckel - April 19, 2010 2:55 pm

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an dich,

Die Inspiration zum Schreiben durch dich geweckt,

die Feder erhoben zum Schutz gegen den Schmerz der vom Schlachtfeld der Liebe zu mir dringt.

Dich, die ich nur schwer zu akzeptieren vermag.

Die Hinweise deiner Existenz verneint, alle Wege gegangen dir zu entfliehen.

Von der Angst verfolgt glücklich zu sein,

Angst davor neues Land zu betreten.

Zugleich Neugier, der nur durch Disziplin Einhalt geboten werden kann.„

Der Kampf mit mir selbst war mein ständiger Begleiter, bevor ich dich traf.

Der Kampf gegen dich ist tödlich.

Dich, mit der ich ringe und die ich doch so sehr brauche.

Das Lächeln bezaubert von dir, die Gedanken klar, das Herz schlägt schnell.

In dir vermag die Sonne zu scheinen, die Zeit zu ruhen.

Die Anmut deiner Präsenz öffnet den schüchternen Raum, du bist rein.

Dich zufällig begegnet, mit offenen Armen.

Die Klarheit der Gegenwart konnte ich durch dich erblicken.

Werde dir mein Leben geben weil es nicht anders geht,

setze alles auf dich Trauer, Wut, mein innigstes Gebet.

Jeden Schutz abgelegt, dem gelb orange siedenden Horizont zutanzend.

Die stille Quelle des Alltags lässt den kleinen Bach über seine Ufer treten.

In mir bist Du. Du, die nun reissenden Lebensstromschnellen der Einheit die mich zu dir und somit zu mir bringen. Nur in dir kann ich mich selbst und somit Frieden finden.

Dem Sturm zugezwinkert, seine Augen nicht gemieden um dir zu begegnen.

Den Duft der warmen Sommernacht geschnuppert.

Der Vollkommenheit Gast gewesen.

Nur Du kannst Gott sein.

Mit dir Gott will ich Frieden schliessen,

bereue dir das Gute abgesprochen zu haben.

Im Gefängnis des Rationellen haftend, konnten wir uns nie begegnen.

Dich wirklich kennen zu lernen wäre mir ein Vergnügen.

So oft an dich gedacht, der Radiokopf zaubert mir dein Bild vor meine verschlossenen Augen.

Die intensiv pulsierenden Ströme deiner Gegenwart,

verwandeln jeden Augenblick ohne dich zur leblosen Folter.

Aus dir erwachsen wirkliche Menschen, frei von allen Zwängen, dir verbunden.

Du bist Vater und Mutter.

Die strahlende Schönheit die du in dir trägst,

der kühne Traum eines Kindes.

Sorglos, schwebend, frei.

Zeig mir die Welt die Ich liebe.

Die Angst mich in dir zu verlieren immer in mir getragen,

doch du führtest mich zu den Sternen

und hast mir den Sinn des Lebens gezeigt.

an dich,

liebe Liebe.

Gewidmet an die Liebe & an dich

Filed under: PapierQueesch,poetry,Queesch Nr. 2 — Queesch - October 8, 2002 3:05 pm

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