Wer sich dieser Tage auf Facebook umschaut kann vermehrt rechtsradikale respektive diskriminatorische Aktivitäten feststellen. Neu ist jetzt, dass Menschen mit rechtsradikalem Gedankengut in die Mitte der Gesellschaft versuchen zu stossen und sich versteckt in Protestbewegungen einmischen. Dies ist aktuell der Fall für die Proteste gegen die Schulreform. Wenn in den Kommentaren, von vermutlichen Protagonisten dieser vielen FB-Gruppen (welche auch von den gleichen Personen gegründet sein können) Hitler mit der EU gleichgestellt wird, gesagt wird, dass Ausländer rassistisch gegen Luxemburger sind, etc. - dann wird es schon sher bedenklich. Wir haben diesbezüglich Screenshots und weitere Indizien gemailt bekommen welche wir hier publizieren, jedoch appelieren wir an den kritischen Geist von jedem Einzelnen, wir selbst haben nicht die Mittel extensive Recherchen anzustellen.
Entre une et deux centaines de personnes se sont rassemblés le dimanche dernier (16/10) devant le centre fermé de Steenokkerzeel, en Belgique, pour montrer solidarité avec les immigrants emprisonnés et exiger la fin des centres fermés.
Un groupe de manifestants a réussi à détruire un peu des grilles extérieures du centre, juste en face de la police d’intervention. Une action directe symbolique, pour “ouvrir une brèche afin que chacun puisse se rendre compte d’une réalité dissimulée derrière des murs et des grilles”, dans ce que sont des “zones de non-droit, inaccessibles aux citoyens comme aux médias”.
Le proteste a rassemblé des movements de sans-papiers, comme l’UDEP, la samba des groupes du réseau “rythmes de résistance”, de Liège, Bruxelles et Gent, des ‘indignés‘ d’Espagne et d’autres pays, venus à Bruxelles pour l’Agora et le proteste du 15 octobre.
“Liberté! Solidarité!”, a été crié ensemble par les manifestants devant le bâtiment et les personnes incarcérés à l’intérieur, qui, par entre les grilles des fenêtres, saluaient et remercient les manifestants.
Kritik an der « International Animal Rights Conference » 2011!
Gegen Abschiebung und Tierausbeutung und jede Form von Unterdrückung
In diesem Jahr findet die « International Animal Rights Conference » in Luxemburg vom 19.05.-22.05.2011, im angemieteten Novotel Hotel in Luxemburg statt.(6, rue Fort Niedergrünewald Quartier Européen Nord Plateau de Kirchberg L-2226 )
Das Treffen sollte als internationale Vernetzungsplattform dienen und den verschiedenen anreisenden Gruppen und Einzelpersonen die Möglichkeit geben, sich mit anderen auszutauschen. Die Konferenz entspricht jedoch nicht unserem politischen Verständnis von antispeziesistischer Arbeit. Es sind eine ganze Menge Kritikpunkte anzubringen. Angefangen mit der Lokalität:
Sexistische Werbung stellt Wirksamkeit von freiwilligen Selbstverpflichtungen des Werbesektors in Frage
Das Fraueninformationszentrum Cid-femmes hat diese Woche bei der “Commission luxembourgeoise pour l’éthique en publicité (CLEP)” Beschwerde gegen die sexistische Werbung der Firma Decorzenter Geimer SA eingelegt.
Die CLEP wird aufgefordert, sich im Rahmen ihrer Kontroll- und Aufsichtsverpflichtung dafür einzusetzen, dass diese diskriminierende Werbung umgehend abgesetzt wird. Gleichzeitig verlangt das Cid-femmes von der CLEP bei der Auftrag gebenden Firma sowie beim Point 24 auf die Einhaltung deontologischer Kriterien zu drängen. Eine Beschwerde, die das Cid-femmes direkt an die Firma richtete, blieb bislang ohne Reaktion.
Der Fall stellt erneut die Wirksamkeit freiwilliger Selbstverpflichtungen des Werbe- und Mediensektors in Frage.
Die Polit-Satire über patriotische Freiheitskämpfer.
De Film op lëtzebuergesch kucken
Der Film mit deutschen Untertitel
Le Film, sous-titrée en français
Seit dem 1sten Dezember ist der Film “Ons Identitéit” online zu finden, er erfreut sich bereits einer breiten Aufmerksamkeit.
Over recent weeks, France has pushed forward with implementing a policy that targets Roma and travellers, both migrants and citizens, consisting of shutting down Roma and travellers’ camps and deporting migrants.
The policy targets both those Roma migrants from Romania and Bulgaria residing in France, estimated at around 15,000 people, and also the French Roma and traveller community, estimated at around 350,000 people. According to official statements, France plans to disband 300 camps over the next three months, several of which have already been broken up. Last year France sent ‘home’ around 10,000 Roma people (several EU states followed this example), and during the last week it has deported around 700 Roma people to Bulgaria and Romania. Roma are offered 300 EUR per adult and 100 EUR per child if they voluntarily leave France.
Arbeitszwang, Leistungsdruck, Naziterror und soziale Ausgrenzung überwinden!
Gedenkdemo anlässlich des 10. Todestages von Dieter Eich
In der Nacht vom 24. zum 25. Mai 2000 wurde Dieter Eich in seiner Wohnung im Nordostberliner Stadtteil Buch von einer Gruppe junger Neonazis zusammengetreten und anschließend von einem von ihnen, René R, dem Sohn eines ehemaligen Bundesgrenzschutzbeamten, abgestochen. Dieter Eich war in
ihren Augen ein „Schmarotzer am deutschen Volkskörper“, da dieser
Sozialhilfe bezog und aus ihrer sicht auf „Kosten des Staates“ lebte.
10 Jahre später wollen wir an den Mord erinnern und ein gesellschaftliches Klima attackieren, das von „Faulenzer“-Debatten in
Politik, Medien und am Stammtisch geprägt ist, einem Machtverhältnis, das permanent dem Ausschluss ökonomisch schlechter gestellter Menschen zum Ziel und zur Folge hat.








