No 8 Joer soll et also ferdeg sin mam Infoladen Schréibs an der Kulturfabrik Esch, ex-Schluechthaus. Den Infoladen as eng Plaz wou Leit sech kennen begeinen, wou ech och selwer Leit begeint sinn, elo schwetzen ech vu mir. Ech hun emmer font, dat des Plaz eng speziell Aura hat, eng Atmospher, an der villes meiglech as, an eng Art lescht Bastioun vun der sozial- an kulturkritescher Jugend, an der een op Ideen kennt an des och emsetzen kann. Bestemmt hun vill Leit dat ähnlech emfont.
Nodeems mer eis als Queesch Gedanken gemaach hun iwwert d’Wunnen, an eis dobai Gedanken gemaach hun iwwert de Raum an seng sozioekonomesch Topologie, mengen ech datt et hei erem eng Keier net aanescht as, wei an allen aaneren groussen Stied get den ehemols besaatenen Frairaum vun der Jugend an der Konscht iergendwann akkapareiert vun der Bourgeoisie, zu der des selwecht Jugend ginn as, an dei elo hei an engem schicken Restaurant kann zu metteg iessen. Den Dilemma as awer, dat et an desem Land op manst net mei vill Flecken gin, dei nanet akkapareiert gi sin.


Zum 70. Jahrestag des Überfalls auf Luxemburg bietet die AG Frieden einen Rundgang durch Trier an, mit besonderem Bezug zum Einmarsch in Luxemburg und der folgenden Schreckensherrschaft. Der Rundgang führt durch die Trierer Innenstadt und dauert ungefähr 2 Stunden. Treffpunkt und erste Station wird das Museumscafé im Karl-Marx-Haus am Montag 10. Mai um 17:00 Uhr sein. Weitere Stationen sind die ehemalige Trierer Parteizentrale der NSDAP am Jakobspitälchen, das Justizgebäude, der Porta-Nigra-Platz, das ehemalige Gefängnis in der Windstraße, sowie der Balduinsplatz als Sitz der Gestapo. Der Rundgang endet am Bahnhof.


Die Union nationale des étudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) zeigt sich besorgt über den Ausgang der Tripartite. Die rezenten Sparmaßnahmen der Regierung bedeuten nicht nur soziale Einschnitte sondern erschweren auch den Wirtschaftsaufschwung. Doch vor allem stehen die Sparvorschläge im Widerspruch mit den Anforderungen einer Gesellschaft, in der Bildung immer wichtiger wird. Die UNEL verurteilt aufs schärfste die jugendfeindliche Politik der Regierung. Der Schaden, welcher durch Spekulanten an den Finanzmärkten entstanden ist, kann nun nicht einfach auf die Schultern aller verteilt werden.





Documentaire de Julie Bridgham

