Gut 10 Personen haben anlässlich der `Immigration Fraud Conference` in Mondorf gegen die menschenverachtende europäische Migrationspolitik protestiert. Abwimmelungsversuche waren umsonst, die Protestgruppe hat sich Gehör verschafft. Die Intransparenz unter welcher die Tagung stattfand, die Inhalte wurden sehr vage öffentlich kommuniziert, konnte nicht davon ablenken, dass auch diese Konferenz Teil eines diskriminierenden Systems ist.
Den Teilnehmer/Innen der Tagung konnte ein Communique überreicht werden, Presse war anwesend. Die Reaktionen am Rande der Aktion waren positiv interessiert bis zusprechend, bis auf eine Ausnahme mit vermutetem faschistischen Hintergrund.
Illegalisierung von Migration durch polizeilich bürokratische Methoden, sind angesichts der Mitverantwortung der Migrationsursachen, z.B. Kriegspolitik in Afghanistan, verbrecherisch.
Pässe ausstellen, statt Menschen rausstellen!
